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Ein Artikel über das Aussterben der Zebrasoma Zitronen Doktor Fische

Der Hawaii-Doktorfisch gehört zu den friedlichsten Doktorfisch Arten. Er verträgt sich meist recht gut mit Artgenossen und kann durchaus in einer kleinen Gruppe gehalten werden, ein entsprechend großes Becken vorausgesetzt.. Als Beckengröße empfehlen wir bei Einzelpaltung ca. 500l und mehr. Neben der Angabe der reinen Literzahl ist der Beckenaufbau auch mit entscheidend.

Wie alle Doktorfische ist er ein guter Algenfresser (Aufwuchsfresser), er nimmt aber aus der Erfahrung heraus auch immer schnell Ersatzfutter an. (z.B. Mysis, Flockenfutter, Nori). Er ist deutlich weniger anfällig auf Pünktchen als z.b. der auch oft gekaufte Palettendoktor. Also von daher sehr wenig Krankheitsanfälligkeit.

Zebrasoma flavescens ist mit Sicherheit der meist gekaufte Doktorfisch.. und das nicht zu unrecht.
Sie kommen meist in gutem Zustand hier an und lassen sich schnell im Aquarium etablieren.
Zudem ist er gegenüber anderen Fischen ansich nicht sonderlich streitsüchtig, Ausnahme mal andere später zugesetzte Doktorfische. Meist bleibt es aber beim Drohen. Wie immer gilt auch hier, satte Fische sind immer viel weniger agressiv als hungrige.

Das Becken sollte gut strukturiert sein, und die Fische sollten immer mal Algennahrung (Norilagen) oder Salat, auch Löwenzahn bekommen, was sie besonders gerne fressen.

Leider ist der Zebrasoma flavescens zur Zeit nur noch als Nachzucht erhältlich, da die Bestände geschont werden müssen.

 

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